Mit “freelancing” getaggte Einträge von rainboxx - Matthias Dietrich
Für meine geschäftlichen Belange habe ich mir in letzter Zeit immer wieder überlegt, ein eigenes Handy inkl. Vertrag anzuschaffen, um meine privaten Dinge von den geschäftlichen zu trennen. Gerade im Urlaub könnte das nützlich sein. Auch meine Freundin hat mich darum mehrmals gebeten, da ich an Wochenenden auch gerne mal geschäftliche Anrufe bekomme. Ob ich mein neues Handy aber wirklich am Wochenende zu Hause lasse, bezweifle ich ;).
Für meinen neuen Vertrag habe ich mir ein paar Eckpunkte gesetzt, die zwingend notwendig sein mussten:
Vodafone und Qbowl
Zuerst war ich bei Vodafone im Cannstatter Carré und habe mir dort deren Flagschiff Qbowl von Samsung angeschaut: Ein sehr schickes Teil! Es liegt sehr gut in der Hand, man kann damit alles machen, was ich mir vorgestellt hatte. Sehr gut fand ich übrigens die Bestätigung eines Klicks per kurzer Vibration (bei unserem Festnetztelefon mit berührungsempflindlichen Tasten habe ich manchmal meine Probleme, da man die Tasten nicht spürt und gerne mal daneben klickt). Negativ fiel mir auf, dass das Handy erst 1 Monat alt war und der Lack bereits abblätterte. Dabei war das Telefon kein Ausstellungsstück, sondern im privaten Besitz eines jungen, einzulernenden Mitarbeiter.
Der Tarif sagte mir zuerst auch zu, dazu war er auch 10 EUR günstiger als der Complete XL von T-Mobile. Als ich dann aber gesagt bekommen habe, dass nur der http(s)-Traffic vom Handy inklusive ist, wankte ich. Das heißt nämlich: jede Mail kostet, wenn ich sie nicht über Vodafone laufen lasse. Ebenfalls kann ich nur mit dem Handy ins Web, nicht aber mit einem angeschlossen Notebook. Das geht wohl (?), kostet aber ebenfalls wieder Traffic.
T-Mobile und iPhone
Nachdem ich also meine Zweifel hatte, ob ich bei Vodafone fündig werde, ging ich zu einem T-Mobile Shop. Dort konnte ich das iPhone ausprobieren. Anders als bei Vodafone hatte man zwei Geräte sehr schick platziert, so dass man daran herumspielen konnte. Mir fehlte auf Anhieb die Vibrationsbestätigung, dennoch konnte mich das Gerät überzeugen. Es reagierte sehr schnell und auch die Tasten auf der Tastatur waren gut zu treffen. Lediglich ein paar Tippfehler traten auf, welche aber mit ein klein wenig Übung nicht mehr vorhanden sind - zumindest ist dies bei mir der Fall.
Nun zum Tarif: es war eigentlich alles perfekt! Jeglicher Traffic per EDGE ist inklusive, auch der Mailempfang! Je nach Ausgestaltung des Vertrags wird allerdings bei 200 MB, 1GB oder 5GB die Bandbreite stark reduziert. Hier kann ich mich den Worten von Johannes Kleske zu 100% anschließen, wenn er schreibt, dass dies "eine typische Schikane eines deutschen Mobilfunk-Anbieters" ist. Nichts desto trotz, mir reicht der Inklusivtraffic wohl aus. Ein Nachteil an dem ganzen ist aber, dass man wohl nicht das Notebook mit dem iPhone koppeln und letzteres als Modem nutzen kann. Dafür kann man aber jeden T-Mobile Hotspot kostenlos surfen, was vor allem an Bahnhöfen und Hotels sehr gut ist!
Mein Entschluss
...stand fest: es wird ein iPhone. Gleich im T-Punkt den Vertrag abgeschlossen und rausspatziert. Gestern Abend hatte ich dann ein nettes Spielzeug :). Wie die Packung aussah, wie sie und das Handy anmuten etc. lasse ich hier weg...
Offene Fragen zur Bedienung des iPhones
Leider liegt dem Gerät keine Bedinungsanleitung bei, welche auch ein paar Kleinigkeiten klärt, die nicht so offensichtlich sind (dabei muss ich sagen, dass ich mich bisher in keinster Weise über das iPhone informiert hatte). So stand ich gestern im Supermarkt und musste eine Minute überlegen, wie ich einen Anruf tätige. Zu den Kontakten kam ich, klar. Aber es war einfach zu intuitiv, die Telefonnummer anzuklicken ;).
Allerdings habe ich noch ein paar weitere Fragen, welche ich mir noch nicht beantworten konnte. Z.B.: PDFs kann ich wunderbar öffnen, aber weder lokal speichern noch zoomen. Wer hat sich denn so was ausgedacht? Oder habe ich nur mal wieder etwas übersehen? Weder aus dem Mail-App, noch vom Safari aus funktioniert das Speichern oder Zoomen.
Manchmal komm ich auch nicht dahinter, wie ich nun die Optionen zu einer Liste o.ä. öffne. Mal ist ein extra Button verfügbar, mal muss ich mit dem Finger von links nach rechts über den Eintrag ziehen, um diesen löschen zu können.
Im Gesamten sind dies aber nur Kleinigkeiten. Ich bin mit dem iPhone wunderbar zufrieden. Hier zu Hause komme loggt es sich immer in mein Wlan ein, der Wechsel zu EDGE läuft einwandfrei. Mit dem Safari und EDGE erreiche ich auch unterwegs jede Website, die nicht Flash oder Java nutzt in "Windeseile". Perfekt für unterwegs, wenn man sich die Zeit vetreiben möchte oder noch etwas zu erledigen hat.
Für meinen neuen Vertrag habe ich mir ein paar Eckpunkte gesetzt, die zwingend notwendig sein mussten:
- Internet
Mobil ins Internet, am besten auch mit einem angeschlossenen Notebook aber nicht nur - Mailclient integriert
Lokal installiert, ohne immer irgendein Webmailer anzusurfen - Inklusiv-Minuten und -SMS
Damit zumindest ein paar Kostengedeckt sind. Da ich viel unterwegs bin und sein werde, werden die Telefonate vom Handy aus auch manchmal wirklich lang!
Vodafone und Qbowl
Zuerst war ich bei Vodafone im Cannstatter Carré und habe mir dort deren Flagschiff Qbowl von Samsung angeschaut: Ein sehr schickes Teil! Es liegt sehr gut in der Hand, man kann damit alles machen, was ich mir vorgestellt hatte. Sehr gut fand ich übrigens die Bestätigung eines Klicks per kurzer Vibration (bei unserem Festnetztelefon mit berührungsempflindlichen Tasten habe ich manchmal meine Probleme, da man die Tasten nicht spürt und gerne mal daneben klickt). Negativ fiel mir auf, dass das Handy erst 1 Monat alt war und der Lack bereits abblätterte. Dabei war das Telefon kein Ausstellungsstück, sondern im privaten Besitz eines jungen, einzulernenden Mitarbeiter.
Der Tarif sagte mir zuerst auch zu, dazu war er auch 10 EUR günstiger als der Complete XL von T-Mobile. Als ich dann aber gesagt bekommen habe, dass nur der http(s)-Traffic vom Handy inklusive ist, wankte ich. Das heißt nämlich: jede Mail kostet, wenn ich sie nicht über Vodafone laufen lasse. Ebenfalls kann ich nur mit dem Handy ins Web, nicht aber mit einem angeschlossen Notebook. Das geht wohl (?), kostet aber ebenfalls wieder Traffic.
T-Mobile und iPhone
Nachdem ich also meine Zweifel hatte, ob ich bei Vodafone fündig werde, ging ich zu einem T-Mobile Shop. Dort konnte ich das iPhone ausprobieren. Anders als bei Vodafone hatte man zwei Geräte sehr schick platziert, so dass man daran herumspielen konnte. Mir fehlte auf Anhieb die Vibrationsbestätigung, dennoch konnte mich das Gerät überzeugen. Es reagierte sehr schnell und auch die Tasten auf der Tastatur waren gut zu treffen. Lediglich ein paar Tippfehler traten auf, welche aber mit ein klein wenig Übung nicht mehr vorhanden sind - zumindest ist dies bei mir der Fall.
Nun zum Tarif: es war eigentlich alles perfekt! Jeglicher Traffic per EDGE ist inklusive, auch der Mailempfang! Je nach Ausgestaltung des Vertrags wird allerdings bei 200 MB, 1GB oder 5GB die Bandbreite stark reduziert. Hier kann ich mich den Worten von Johannes Kleske zu 100% anschließen, wenn er schreibt, dass dies "eine typische Schikane eines deutschen Mobilfunk-Anbieters" ist. Nichts desto trotz, mir reicht der Inklusivtraffic wohl aus. Ein Nachteil an dem ganzen ist aber, dass man wohl nicht das Notebook mit dem iPhone koppeln und letzteres als Modem nutzen kann. Dafür kann man aber jeden T-Mobile Hotspot kostenlos surfen, was vor allem an Bahnhöfen und Hotels sehr gut ist!
Mein Entschluss
...stand fest: es wird ein iPhone. Gleich im T-Punkt den Vertrag abgeschlossen und rausspatziert. Gestern Abend hatte ich dann ein nettes Spielzeug :). Wie die Packung aussah, wie sie und das Handy anmuten etc. lasse ich hier weg...
Offene Fragen zur Bedienung des iPhones
Leider liegt dem Gerät keine Bedinungsanleitung bei, welche auch ein paar Kleinigkeiten klärt, die nicht so offensichtlich sind (dabei muss ich sagen, dass ich mich bisher in keinster Weise über das iPhone informiert hatte). So stand ich gestern im Supermarkt und musste eine Minute überlegen, wie ich einen Anruf tätige. Zu den Kontakten kam ich, klar. Aber es war einfach zu intuitiv, die Telefonnummer anzuklicken ;).
Allerdings habe ich noch ein paar weitere Fragen, welche ich mir noch nicht beantworten konnte. Z.B.: PDFs kann ich wunderbar öffnen, aber weder lokal speichern noch zoomen. Wer hat sich denn so was ausgedacht? Oder habe ich nur mal wieder etwas übersehen? Weder aus dem Mail-App, noch vom Safari aus funktioniert das Speichern oder Zoomen.
Manchmal komm ich auch nicht dahinter, wie ich nun die Optionen zu einer Liste o.ä. öffne. Mal ist ein extra Button verfügbar, mal muss ich mit dem Finger von links nach rechts über den Eintrag ziehen, um diesen löschen zu können.
Im Gesamten sind dies aber nur Kleinigkeiten. Ich bin mit dem iPhone wunderbar zufrieden. Hier zu Hause komme loggt es sich immer in mein Wlan ein, der Wechsel zu EDGE läuft einwandfrei. Mit dem Safari und EDGE erreiche ich auch unterwegs jede Website, die nicht Flash oder Java nutzt in "Windeseile". Perfekt für unterwegs, wenn man sich die Zeit vetreiben möchte oder noch etwas zu erledigen hat.
Ich hänge meine Festanstellung komplett an den Nagel! Wollte ich Anfangs noch nebenher ein wenig hier und da arbeiten, so habe ich mich in der letzten Zeit dazu entschlossen, mich den Freelancern komplett anzuschließen! Der gestrige Tag (30. November) war also vorerst mein letzter Tag als Angestellter. Was besseres als Festanstellung finde ich allemal! ;)
Um eine kleine Unterstützung für den Anfang zu bekommen, habe ich mich bei der Agentur für Arbeit schlau gemacht. Es gibt keine Ich-AG (Existenzgründungszuschuss (EXGZ)) mehr, die wurde abgeschafft. Seit August 2006 wurde das Überbrückungsgeld mit dem Existenzgründungszuschuss zum Gründerzuschuss zusammen gelegt. Allerdings muss man hier mindestens einen Tag arbeitslos sein: hier ist er! Ach ja, morgen leg ich noch einen drauf. Endlich darf ich faul sein! Ob ich dafür den Gründerzuschuss bekomme, ist allerdings noch ungewiss. Vorher habe ich einen 10seitigen Businessplan an die IHK zur Überprüfung geschickt - damit die Agentur für Arbeit bestätigt bekommt, dass meine Existenzgründung tragfähig ist.
Um eine kleine Unterstützung für den Anfang zu bekommen, habe ich mich bei der Agentur für Arbeit schlau gemacht. Es gibt keine Ich-AG (Existenzgründungszuschuss (EXGZ)) mehr, die wurde abgeschafft. Seit August 2006 wurde das Überbrückungsgeld mit dem Existenzgründungszuschuss zum Gründerzuschuss zusammen gelegt. Allerdings muss man hier mindestens einen Tag arbeitslos sein: hier ist er! Ach ja, morgen leg ich noch einen drauf. Endlich darf ich faul sein! Ob ich dafür den Gründerzuschuss bekomme, ist allerdings noch ungewiss. Vorher habe ich einen 10seitigen Businessplan an die IHK zur Überprüfung geschickt - damit die Agentur für Arbeit bestätigt bekommt, dass meine Existenzgründung tragfähig ist.
Heute mal arbeitslos! weiterlesen.
Durch die, für meine jungen Jahre, vielen Stationen konnte ich mir ein umfrangreiches und breit gefächertes technisches Know-How aneignen.
Skills weiterlesen.
Stuttgart war schon immer meine Stadt: 1983 in Bad Cannstatt geboren, lebe und arbeite dort.
Selbständiger Software Engineer
Selbständiger Software Engineer
Lebenslauf: Ausbildung, Werdegang weiterlesen.
Wer wusste es? Die Bayern nutzen Perl! Tatsächlich: der Internetauftritt der Freunde und Helfer ist mit dem Content Management System "Imperia" umgesetzt worden.
Nahmhafte Firmen setzen darauf, sogar das Oktoberfest wird auf der Refernenzliste aufgeführt.
Imperia ist ein in Perl geschriebenes (W)CMS. Es bietet unter anderem Prozessdefinitionen und eine interessante Workflow-Engine. Der Preis ist für viele allerdings etwas happig - ob er gerechtfertigt ist, mag und kann ich nicht sagen. Die erstellten Seiten sind erweiterbar durch sogenannte Flexmodule, welche ebenfalls in Perl geschrieben werden und deren API um einiges besser implementiert sein könnte! Bei meinen bisherigen Berührungen mit dem CMS wurde meist lediglich HTML exportiert, bei einem Projekt wurden Stored Procedures einer Datenbank aufgerufen, welche den Inhalt der publizierten Seiten weiterverarbeitete.
Diese Berührungen waren bisher lediglich theoretisch, ich war in keines der genannten Projekte involviert. Erst im Rahmen meiner jetzigen "Freelancerätigkeit" bei netpioneer habe ich damit zu tun und darf verschiedene Core-Angelegenheiten "besser" machen. Das Projekt ist die Umstellung des Intranets der bayerischen Polizei auf ein einheitliches System.
Was ich aber ziemlich erstaunlich finde, ist die Tatsache, dass die Leute der Polizei die Flexmodule selbst erstellen. Also Perl programmieren. Ist doch nett, oder? :)
Im Moment bin ich in der zweitern Woche in diesem Projekt, und noch der erste Programmierer, der an der Umsetzung arbeitet; es werden noch ein paar folgen. Es wird also möglicherweise ein paar interessante Dinge zu berichten geben. Nein, sicher keine Internas! Darauf hat hier sowieso niemand Zugriff. Ich meinte eher Dinge, die etwas mit Imperia zu tun haben. Ich bin selbst noch gespannt, was alles kommt - der Projektplan ist interessant: 2,5 Jahre Projektlaufzeit!
Nahmhafte Firmen setzen darauf, sogar das Oktoberfest wird auf der Refernenzliste aufgeführt.
Imperia ist ein in Perl geschriebenes (W)CMS. Es bietet unter anderem Prozessdefinitionen und eine interessante Workflow-Engine. Der Preis ist für viele allerdings etwas happig - ob er gerechtfertigt ist, mag und kann ich nicht sagen. Die erstellten Seiten sind erweiterbar durch sogenannte Flexmodule, welche ebenfalls in Perl geschrieben werden und deren API um einiges besser implementiert sein könnte! Bei meinen bisherigen Berührungen mit dem CMS wurde meist lediglich HTML exportiert, bei einem Projekt wurden Stored Procedures einer Datenbank aufgerufen, welche den Inhalt der publizierten Seiten weiterverarbeitete.
Diese Berührungen waren bisher lediglich theoretisch, ich war in keines der genannten Projekte involviert. Erst im Rahmen meiner jetzigen "Freelancerätigkeit" bei netpioneer habe ich damit zu tun und darf verschiedene Core-Angelegenheiten "besser" machen. Das Projekt ist die Umstellung des Intranets der bayerischen Polizei auf ein einheitliches System.
Was ich aber ziemlich erstaunlich finde, ist die Tatsache, dass die Leute der Polizei die Flexmodule selbst erstellen. Also Perl programmieren. Ist doch nett, oder? :)
Im Moment bin ich in der zweitern Woche in diesem Projekt, und noch der erste Programmierer, der an der Umsetzung arbeitet; es werden noch ein paar folgen. Es wird also möglicherweise ein paar interessante Dinge zu berichten geben. Nein, sicher keine Internas! Darauf hat hier sowieso niemand Zugriff. Ich meinte eher Dinge, die etwas mit Imperia zu tun haben. Ich bin selbst noch gespannt, was alles kommt - der Projektplan ist interessant: 2,5 Jahre Projektlaufzeit!
Einsam im Hotel in Karlsruhe sitzend schreibe ich nun, warum ich mich dazu entschlossen habe, einen Blog zu führen. Oder besser gesagt: ich versuche es. Warum versuchen? Nun, ich habe einen Beruf mit technischer Richtung. Ich muss viel Dokumentieren, da bleibt nicht viel Platz für schöne Worte. Seid also ein wenig nachsichtig mit mir :).
Wann macht es Sinn, einen Blog zu führen?
Wann macht es Sinn, einen Blog zu führen?
Warum? weiterlesen.

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